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Montag, 22. September, nachmittags

Dienstag, 26. August, nachmittags

An der Haustür klebte heute die erfreulichste Nachricht seit langem. Die Welt kann aufatmen, denn ...

Montag, 25. August, mittags

Am Ende des Sommers wird es doch wieder schön:

Mittwoch, 9. Juli, mittags

Nach dem gestrigen Testspiel gegen Brasilien fällt es wohl nicht nur mir schwer, an was anderes zu denken als an das Finale am Sonntagabend. Viele plagt daher ein schlechtes Gewissen, denn wer was auf sich hält, braucht doch mehr als bloß Ballkultur!

Daher eröffne ich allen Geneigten die Möglichkeit, beides zu bekommen. Vor dem Endspiel steht nämlich die Erinnerung. Nicht die an irgendwelche Ergebnisse, sondern die an Westberlin, pardon West-Berlin.

Derzeit gibt es nämlich eine nostalgische Reihe über die Halbstadt, in der ich aufgewachsen bin und die es seit fast 25 Jahren nicht mehr gibt.

Ich freue mich sehr, im als malerisch beschriebenen Innenhof des Märkischen Museums aus meinem vorletzten Roman Senatsreserve lesen zu dürfen und mit meiner nicht nur von mir geschätzten Kollegin Sarah Schmidt über diesen seltsamen Ort unserer Kindheit und Jugend sprechen zu dürfen.

Beginn ist um 16 Uhr, auch bei Regen, dann allerdings im Museum.

 

Montag, 25. Juni, mittags

Es gibt ein neues Buch! Daniela Böhle und Paul Bokowski haben eine Anthologie herausgegeben, voll mit kranken Geschichten. Zwei davon habe ich geschrieben. Die Letzten werden die Ärzte sein ist der ideale Begleiter ins Wartezimmer. Ein angemessenes Geschenk für gute Genesungswünsche. Und selbst Ärzte können hier garantiert auch was lernen.

Wie immer zu erwerben beim Buchhändler Eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.

 

 

 

Montag, 26. Mai, mittags

Yeah, das hätte ich dieser Stadt gar nicht zugetraut! Der Horizont der meisten Berlinerinnen und Berliner geht also doch weiter als bis zum Gartenzaun und reicht über die gesamte Weite des Tempelhofer Feldes. Und auch der Urberliner Taxifahrer muss seinen Standpunkt neu überdenken. Er meinte nämlich, all die Neuberliner würden sich nicht für ihre Stadt interessieren und nur provinziell denken – Dorfstraße hoch, Dorfstraße runter, Ende Gelände. Und ich dachte immer, Taxifahrer hätte eine gute Menschenkenntnis. Na ja, mich hat er ja ooch für einen Zugezogenen gehalten.

Wahrscheinlich wollte einfach niemand die Beschimpfung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh auf sich sitzen lassen, der vor ein paar Tagen den Bebauungsgegnern »provinzielle Spießigkeit« vorgeworfen hatte. Wo ja das, was das Feld auszeichnet, vieles ist, nur nicht egoistisch. Es gibt in Berlin wohl keinen anderen Ort, an dem so viele Leute sie selbst sein können, ohne andere zu belästigen.

Freitag, 23. Mai, abends

Dienstag, 20. Mai, vormittags

Falls jetzt jemand denkt: Der Sommer kommt, kann ich ja prima aufs Tempelhofer Feld gehen und ihn ausgiebig genießen. Diese Woche finden noch vier Veranstaltungen statt, die es nicht zu verpassen gilt.

Also ich werde jedenfalls dabei sein. Mittwoch zum Beispiel startet die Lesershow mit der Literarisierung Groß-Pankows. Unweit des Kollwitzplatz hat das neue Baiz seine Bierbänke aufgestellt.

Und am Donnerstag besuche ich die wundertolle Buchhandlung Buchkönigin im Neuköllner Reuterkiez, um ab 19:30 aus meinem neuen Roman vorzulesen.

Ebenfalls um 19:30 lese ich am Samstag bei der Langen Buchnacht in der Oranienstraße in der Schankstätte Zum Elephanten.

Und am Sonntag freue ich mich auf Doc Schoko, mit dem ich einen Abend lang Dichter als Goethe sein werde!

Danach ist Freizeit. Aber auch zwischendurch sind Freiluftaufenthalte zulässig. Am besten hiervon unterstützt.

 

zeitferner

 

 

 

 

Das Bockblog bleibt bis auf weiteres oldschool also Web 1.0, soll heißen, eine Kommentarfunktion gibt es nicht. Das soll meine Leserinnen und Leser aber nicht davon abhalten, mir Meinungen und Anmerkungen per E-Mail kundzutun. Diese mache ich dann hier auch öffentlich.