Bockblog.

Dichtungen aller Art.
Der neue Roman.
Termine.
Dichter als Goethe.
Der Autor.
Schreibanstiftungen.
Freunde & Helden.
Schreib mir!
Impressum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 26. Januar 2015, mittags

Berlin hat eine neue Attraktion. Besser gesagt: Die Berliner U-Bahn ist um eine Skurrilität reicher. Denn zumindest in der U2 werden die Stationen seit Neuestem von sogenannten Prominenten angesagt. Das lässt einen schnell mal von der Bank rutschen, sollte man das Glück eines Sitzplatzes haben bei gleichzeitigem Entschluss gegen Eigenberieselung. Weil man vielleicht lesen möchte. Und sogleich schallt es einem fröhlich entgegen: »Hallo hier spricht Dieter Hallervorden. Bei der nächsten Station wartet auf Sie die Kuh Elsa. Und die nächste Station ist – Mohrenstraße.«

Was hat der Meister des Blackfacings da gerade gesagt? Palim palim? Und warum um Himmels Willen? Wirklich lange nachdenken lässt sich darüber nicht. Es sei denn, man steigt aus, um die Kuh Elsa nicht länger warten zu lassen. Die Kuh Elsa stammt übrigens aus ‘m alten Witz vom Didi, und der Witz hat einen noch längeren Bart als der Weihnachtsmann.

Bleibt man jedoch sitzen, radebrecht einem Anastejjscha entgegen, dass die »nächstäh Stazion hisst statt Mitte«. Wobei damit schon zwei der prominenteren Teilnehmer dieses abgrundtiefen Spektakels genannt worden sind. Denn die meisten Promis sind so bekannt, dass sie ihren Beruf dazusagen müssen, damit man sie einigermaßen einordnen kann.

weiter lesen

 

 

 

zeitferner

 

 

 

 

Das Bockblog bleibt bis auf weiteres oldschool also Web 1.0, soll heißen, eine Kommentarfunktion gibt es nicht. Das soll meine Leserinnen und Leser aber nicht davon abhalten, mir Meinungen und Anmerkungen per E-Mail kundzutun. Diese mache ich dann hier auch öffentlich.